13. Jul. 2007

Der Hecht kommt in allen langsam fließenden oder stehenden Gewässern vor, zu finden ist er aber auch in Häfen und in den ausgesüßten Bereichen der Ostsee, hier besonders in den Schären vor der Schwedischen Küste.

Der Hecht - Esox luciusEr ist langgestreckt, pfeilförmig mit flachem langen Kopf, hat ein weit hervorragendes breites, oberständiges Maul, das auch oft als Entenschnabel bezeichnet wird. After- und Rückenflosse sind nah beim Schwanzstiel angeordnet und er besitzt eine sehr kräftige Schwanzflosse. Die Färbung ist meist grünlich bis bräunlich mit weißen bis gelblichen Flecken oder Streifen, im Alter grauen diese Farben dann aus.


Laichzeit ist im Frühling bei etwa 7 – 10 °C in Gräben oder Überschwemmungszonen. Der Hecht ist ein sehr schnell abwachsender Fisch, sein Gewicht beträgt je nach Alter bis zu 35 Pfund und über einem Meter Länge, seltener aber auch über 40 Pfund und mehr. Der Hecht ist ein ausgesprochener Raubfisch der auch nicht davor zurückschreckt einen Artgenossen zu verspeisen der nur minimal kleiner ist. Hauptnahrung sind aber oft kleinere Brassen, Rotaugen oder andere Weißfische. Größere Hechte nehmen auch kleinere Säugetiere, Entenküken und große Frösche.

Köder zum HechtfangGefangen wird der Hecht mit Kunstköder wie Spinner, Wobbler oder Blinker. Naturköder wie Fischfetzen oder Köderfisch sind ebenso gängige Alternativen. Einen schönen Schwedischen Hecht sollte man aber mit Respekt behandeln! Fangt nur was Ihr auch Esst, oder setzt den Hecht schonend zurück in sein Element.

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